Thursday, December 14, 2006

EduBook II: Mobile Lernstation ist sofort startklar

[ FAKTEN ]

  • Nach einer aktuellen Studie der EU-Kommission müssen sich in Deutschland elf Schülerinnen und Schüler einen Computer teilen. Damit liegt unser Land in der EU abgeschlagen auf Platz 18 – noch hinter Zypern, Malta, Tschechien und Ungarn.

  • Nach Ansicht des IT-Dachverbands BITKOM sollte jeder Schülerin und jedem Schüler ab der fünften Klasse ein Notebook zur Verfügung stehen, das im Unterricht als Lernwerkzeug eingesetzt werden kann.

  • Um die Schulträger zu entlasten, schlägt der Verband vor, Schüler-Notebooks steuerlich mit den Geräten der Lehrer gleichzustellen und steuerlich absetzbar zu machen. Voraussetzung sei, dass die Notebooks bestimmte technische Bedingungen erfüllen, um im Unterricht eingesetzt zu werden.

  • Die Bildungsoffensive 2006 – ein Zusammenschluss etlicher Unternehmen aus dem IT- und Weiterbildungsbereich – hat dazu mit dem EduBook einen Standard für mobile Lernstationen entwickelt. In einem Test des Neusser Beratungsunternehmens e/c/s wurden nicht nur die Hardware, sondern auch die bereits vorinstallierten Lernprogramme genau unter die Lupe genommen.

  • Vor allem die Tatsache, dass die pädagogisch aufeinander abgestimmte Lernsoftware sofort nach dem Anschalten des Notebooks intuitiv in Betrieb genommen und auch von Erstanwendern sofort genutzt werden kann, überzeugte die Bildungsberater. Die sonst notwendige Tüftelei bei der Installation von unterschiedlichen Computerprogrammen entfällt beim EduBook II.

  • Auch die Einbindung in vorhandene Lernplattformen – wie zum Beispiel in die vom Softwarehersteller Oracle gestartete Online-Lerngemeinschaft http://www.think.com/, die in Deutschland bereits von über 200 Schulen genutzt wird – ist mit dem EduBook II problemlos möglich.  


[ ZUSAMMENFASSUNG ]

Nach einer aktuellen Studie der EU-Kommission müssen sich in Deutschland elf Schülerinnen und Schüler einen Computer teilen. Im Durchschnitt der EU teilen sich neun Schüler einen PC. Deutschland liegt damit in der EU abgeschlagen auf Platz 18 – noch hinter Zypern, Malta, Tschechien und Ungarn. An der Spitze stehen Dänemark und Norwegen, wo sich rund vier Schüler einen Computer teilen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) warnt vor den Folgen der schlechten Ausstattung deutscher Schulen mit Computern und schnellen Internetzugängen, da das notwendige Know-how dann später in der Ausbildung und im Beruf fehlt. Der Verband setzt sich dafür ein, dass jeder Schülerin und jedem Schüler ab der fünften Klasse ein Notebook zur Verfügung steht, das im Unterricht als Lernwerkzeug eingesetzt werden kann. Um die Schulträger zu entlasten, schlägt der BITKOM vor, Schüler-Notebooks steuerlich mit den Geräten der Lehrer gleichzustellen und steuerlich absetzbar zu machen. Damit sollten Eltern motiviert werden, ihre Kinder entsprechend auszustatten. Darüber hinaus sollten Bund und Länder einkommensschwachen Eltern bei der Finanzierung helfen und die Schulen Gerätepools einrichten.

 

Die „Bildungsoffensive 2006“ – eine privatwirtschaftliche Initiative namhafter Unternehmen aus dem IT- und Weiterbildungsbereich unter Federführung der „Bonner Akademie“ hat mit dem EduBook II (Preis ab 998 €) eine mobile Lernstation entwickelt, auf der sinnvoll zusammengestellte Lernprogramme für Mathe, Englisch, Deutsch, Erdkunde, Geschichte sowie Lernsoftware zum Computer selbst vorinstalliert sind. Außerdem die große Microsoft Encarta 2007, das Microsoft Office-Paket Professionell Academic 2003 und weitere Programme. Die Neusser e/c/s education, consulting und services GmbH & Co. KG hat die mobile Lernstation einem ausführlichen Test unterzogen und empfiehlt sie Eltern als eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Schulunterricht. Auch die Einbindung in vorhandene Lernplattformen ist mit dem EduBook II problemlos möglich. So zum Beispiel in die vom Softwarehersteller Oracle gestartete Online-Lerngemeinschaft www.think.com, die in Deutschland bereits von über 200 Schulen genutzt wird.


[ ZITATE ]

In deutschen Schulen spielen neue Medien nur eine untergeordnete Rolle. Hier liegen Potenziale für einen modernen, motivierenden Unterricht brach. Erfahrungen mit E-Learning fehlen den Schülern später in der Berufsausbildung oder an der Hochschule“, Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer BITKOM.

Alle gesellschaftlich relevanten Gruppen müssen ihren Beitrag leisten, um das in Deutschland diagnostizierte Bildungsdefizit zu beheben. Auch Eltern greifen zunehmend in das eigene Portemonnaie, um ihre Kinder zu unterstützen. Mit Initiativen wie der Bildungsoffensive 2006 können wir auf zwei Ebenen helfen: Wir verbessern ganz konkret die Situation hinsichtlich der Ausstattung und wir tragen dazu bei, die gesellschaftliche Unterstützung für Bildungsthemen zu stärken“, Uwe Schöpe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bonner Akademie und Initiator der „Bildungsoffensive 2006“.

Junge Leute brauchen IT-Kompetenz, damit sie im Berufsleben am Ball bleiben können, denn IT-Kenntnisse sind längst für fast jeden Beruf unverzichtbar“, Swantje Rosenboom, Bereichsleiterin Forschung und Lehre bei Microsoft Deutschland.

Das EduBook II ist als Ergänzung zum klassischen Schulunterricht wirklich empfehlenswert,“ Norbert Fritz, Geschäftsführer e/c/s.

Der Umgang mit modernen Informati­onstechnologien in deutschen Schulen wird neben Lesen, Schreiben und Rech­nen die vierte grundlegende Fähigkeit sein, die unsere Kinder lernen. Medien­kompetenz ist eine technische wie auch kulturelle Fähigkeit, die von Schulen und Bildungseinrichtungen künftig vermittelt werden muss. Mit der kostenfreien Kom­munikationsplattform Think.com von Oracle wird dieser Traum auf einfache Art und Weise zur Wirklichkeit“, Rolf Schwirz, Geschäftsführer Oracle Deutschland GmbH

Die Edu-Book-Klasse gehört mit zu den Besten der Schule. Sie hat sehr viele Preise für überdurchschnittliche Leistungen erhalten. Das EduBook ist für unsere Schülerinnen und Schüler sehr motivierend. Der Einsatz des Notebooks als Lernmittel fördert insgesamt die Lernmotivation“, Ralf Heinrich, Direktor des Thomas Strittmatter Gymnasiums in St. Georgen (Die Schule hat im vergangen Jahr bereits erfolgreich eine EduBook-Klasse eingerichtet).


[ MULTIMEDIA ]


Download Logo Bildungsoffensive 2006

Download Foto: Frau und Mädchen


Download Foto: EduBook II 



Download Grafik: PC-Mangel an deutschen Schulen


Download Plakat



Download Video-Interview mit Uwe Schöpe (Geschäftsführer der Bonner Akademie)



Download Podcast: Verbrauchertipp - EduBook auf dem Gabentisch


[ ÜBER BILDUNGSOFFENSIVE 2006 ]

Die „Bildungsoffensive 2006“ ist eine privatwirtschaftliche Initiative von führenden Unternehmen aus der Weiterbildungsbranche sowie der Hard- und Softwareindustrie. Ihr Ziel ist es, die Bildungsbedingungen für Schülerinnen und Schüler in Deutschland durch private Investitionen zu verbessern. Dafür werden Produkte und Dienstleistungen von den unterstützenden Partnern subventioniert. Beteiligt an der Bildungsoffensive 2006 sind neben der Bonner Akademie als Initiator die Firmen Hewlett Packard, der DHL und der Zurich Gruppe sowie die Unternehmen Braingame Publishing, cancom Deutschland, co.Tec, digital publishing, Imago, Intel, MasterSolution, Microsoft, Oracle Deutschland, PE-Stiftung, Promethean, STEIN-IT, Symantec Deutschland, Thomson NETg und VIWIS.


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BITKOM warnt vor Computer-Mangel an deutschen Schulen

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